Wahrheit 26 – Schlüssel



Häufig verbringen wir unser Leben in Ketten und wissen gar nicht, dass wir selbst den Schlüssel in den Händen halten.


(Autor: The Eagles)

Es gibt viele verschiedene Ketten, die uns eingrenzen, behindern oder gar klein halten wollen. Manchmal ist es für uns überhaupt nicht verständlich oder gedanklich nachvollziehbar, wieso einige der Ketten von Menschen in unserem Umfeld ausgeworfen wurden, obwohl sie uns doch nah sind.


Was ist die Ursache dafür, dass wir die Ketten angelegt haben?

In unser Denken haben sich im Laufe der Jahre Muster eingeschlichen, die Folge unserer eigenen Erfahrungen und der dabei entstandenen Verletzungen von Körper, Geist und Seele sind. Diese Muster heißen Angst, Wut, Groll und Hass.

Wenn sich diese Muster in unserem Denken und Fühlen dauerhaft verankern, weil wir sie ständig wiederholen und wir es dann noch versäumen, sie im Laufe der Zeit wieder zu korrigieren, werden sie Teil unserer Persönlichkeit.

Dann zeigen sie sich in Formen, die uns nicht gefallen, wie: Krankheiten, Schulden, schlechte Beziehungen und sogar Selbsthass. Das ist so, weil wir uns als Betroffene schwer tun, die eigene Situation objektiv und „von außen“ zu betrachten, denn wir sehen oft „den Wald vor lauter Bäumen nicht“.

Über die zu Tage getretenen Formen erhalten wir aber auch eine Chance: nämlich den Schlüssel dafür, uns mit unseren Denkmustern endlich auseinander zu setzen und sie aufzulösen.


Du hast Deinen Schlüssel in der Hand!

Was ist mit dem Schlüssel gemeint? Wir brauchen nur unser Denken ändern und genau wie beim Speichern eines Dokuments am PC, wird Vorhandenes überschrieben und dadurch gleichzeitig gelöscht. Ja, es ist so einfach, wie es klingt. Unglaublich, oder?

Aber meinst Du nicht, dass das, was so viele Jahre bei uns falsch gelaufen ist, auch Einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird, um es zu verbessern? Also, nimm Dir regelmäßig Zeit dafür. Glaube mir, es lohnt sich, denn es funktioniert!

Zur Gedankenkorrektur nutzten wir Affirmationen (=Bestätigungen, Bejahungen). Im Grunde ist alles, was wir denken und sagen eine Affirmationen. Ob wir uns dessen bewusst sind, oder nicht: Wir benutzen sie ständig.

Affirmationen verstärken unsere Gefühle und genau so, wie wir uns mit den alten Denkmustern jahrelang negativ programmiert haben, können wir uns nun mit neuen Denkmustern ins Positive umprogrammieren.

Was Du heute denkst, wird zu Deiner Zukunft! Ist das nicht krass? Du kannst Deine Selbstheilungskräfte aktivieren, Dein Wohlbefinden steigern – glücklicher sein.


Wie kannst Du den Schlüssel nutzen?

Akzeptiere Dich als Erstes so, wie Du bist, mit all den Dingen, die Dir an Dir nicht gefallen. Steh zu Dir und beginne Dich selbst zu lieben.

Als Zweites vergebe – auch Dir selbst. Und: lass die Vergangenheit los.

Als Drittes teile Deine Liebe mit anderen Menschen. Dann kommt sie vielfach zu Dir zurück.

Auch zu diesen drei Schritten findest Du Affirmationen. (Siehe 3 Absätze weiter.)

Als Letztes benötigst Du noch 3 Zauberformeln: positive Formulierungen, regelmäßige Wiederholungen und Durchhaltevermögen.

Du kannst dabei alle Deine Sinne nutzen: Lesen, Sprechen, Hören, Schreiben und die Affirmationen als Bild gestalten. In Deinem Blickfeld erinnern sie Dich täglich daran, dass Du es in der Hand hast, Deine Zukunft schöner zu gestalten.

Viele, mehrfach erprobte und absolut hilfreiche Affirmationen findest Du in den Büchern von Louise L. Hay. Du findest einen Link zu ihnen auf einer meiner Themenseiten.
Klicke hier: –> Verschiedenes

Jetzt hast Du die Wahl: Nutze Deinen Schlüssel!
Durch die Liebe zu Dir selbst, kannst Du vergeben, bringst Freude, Wohlstand, Sicherheit, Harmonie und vor allem Gesundheit in Dein Leben.
Viel Erfolg!

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