Gedanken und ihre Macht

 Gedanken und ihre Macht, vorsorge-project.info, Ballone

 

Gedanken bestimmen unsere Zukunft

 

Unsere Gedanken und ihre Macht beeinflussen unser gesamtes Leben. Jetzt wirst Du sagen, dass ich spinne oder so, stimmt´s? Mag sein, dass ich das auch manchmal tue, aber in diesem Zusammenhang definitiv nicht. Lass es Dir erklären:

 

Unsere dunkle Seite

 

Ich habe Dir bereits erläutert, welche genialen Möglichkeiten wir in unser Leben mit bringen, wie unser Ablagesystem funktioniert und wie Du Deine ganz speziellen Möglichkeiten nutzen kannst. Leider hat alles zwei Seiten, denn unser Leben existiert in Polarität, das heißt: zu jedem „Pol“ gibt es einen „Gegenpol“. Du kennst vieler solcher Gegensätze:

 

Licht und Schatten, Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Arm und Reich,
Krank und Gesund, Innen und Außen, Mann und Frau usw.

 

Aus diesem Grund halten die Möglichkeiten unseres Ablagesystems für unser Leben auch eine „dunkle Seite“ bereit. Man kann diese Seite auch unsere „Schattenseite“ nennen, da wir die Dinge – die wir nicht gern zeigen – lieber im Verborgenen, also im Schatten verbergen. So wie aber unser Schatten zu uns gehört, können wir uns auch nicht von unserer dunklen Seite lösen. Dazu gehören zum Beispiel Eigenschaften, die wir nicht an uns mögen.

 

Was hat das nun mit unserem Ablagesystem zu tun?

 

Das kleinste „Übel“, das uns unser Ablagesystem beschert, sind Vorurteile. Vorurteile sind Urteile, die wir fällen, bevor wir alle Fakten und Umstände kennen. Dies geschieht ohne unser bewusstes Zutun, weil unsere Festplatte eben so arbeitet: In Bruchteilen von Sekunden werden neue Erfahrungen/Informationen mit Vorhandenem abgeglichen und zugeordnet. Niemand ist davor gefeit. Vielleicht ist es zu unserem Selbstschutz so eingerichtet – als Warnung. Denn in den meisten Fällen hat unser Ablagesystem recht. Aber eben nicht immer. Und wenn es im Unrecht ist, fühlen wir uns gleich mies.

Du kennst das, denn so oder so ähnlich hat dies jeder schon einmal erlebt. Beispiel: Es ruft Jemand bei uns an, der/die sich unserer bisherigen Erfahrung nach nur bei uns meldet, wenn er/sie dringend etwas von uns braucht: Man soll etwas besorgen, vielleicht zum wiederholten Male Geld leihen oder auf das Kind aufpassen etc. Sofort stellen sich bei uns diese Gedanken ein: „Aha, er/sie braucht wieder etwas.“ Unsere Gedanken und ihre Macht verursachen ein entsprechend negatives Gefühl.

Und dann ist es plötzlich ganz anders: Da geht es vielleicht um eine schlimme Krankheit, den Schmerz wegen eines Todesfalls, die Trennung von einem geliebten Menschen oder Schulden, die übermächtig geworden sind. Eben um richtig große Probleme, bei denen jeder Mensch auf die Hilfe eines anderen oder einfach nur auf einen guten Zuhörer angewiesen ist. Schon schlägt unser Vorurteil in Mitgefühl um, hat aber trotzdem einen faden Beigeschmack.

Ja, unsere Festplatte arbeitet schnell und zuverlässig. Manchmal zu schnell. Sich selbst in diesem Punkt umzuprogrammieren ist fast unmöglich. Ich versuche mich in solchen Fällen wenigstens gedanklich zu stoppen und erst später ein „Urteil zu fällen“. Ganz ehrlich, es ist irrsinnig schwer..!

 

Gedanken und ihre Macht – gleichzeitig
Manko und Chance

 

Ein deutlich größeres „Übel“, das wir unserem Ablagesystem verdanken, ist das Abspeichern von Anerzogenem und natürlich unserer eigenen Erfahrungen, welche wir im Laufe unseres bisherigen Lebens gesammelt haben.

Auf der einen Seite, macht uns genau das aus und ohne diese Form der Informationsverarbeitung im System Mensch, wären wir wahrscheinlich ein lernunfähiges Lebewesen. Auf der anderen Seite speichern, wiederholen und leben wir dadurch auch viele erlernte Fehler.

Ein Beispiel: Im Glauben, mir etwas Gutes zu tun, haben mir meine Eltern immer wieder gesagt, dass ich mich warm anziehen soll, damit ich nicht krank werde. Ich habe ihnen geglaubt und mich warm angezogen. Und doch bin ich als Kind krank geworden und zwar ziemlich häufig. Dann habe ich meinen Kindern etwas Gutes tun wollen und fast die gleichen Worte in vergleichbaren Situationen verwandt. Auch meine Kinder haben mir geglaubt, sich daran gehalten und sind regelmäßig krank gewesen.

 

Was könnte die Ursache dafür sein?

 

Unsere Festplatte nimmt nur den letzten Teil, von dem was wir hören, wahr. In unserem Beispiel: „..krank werden..“ Da wir unseren Eltern Glauben schenken, bekommt unser Unterbewusstsein den Auftrag, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, krank zu werden.

Jetzt kannst Du einwenden: Aber es hieß doch, damit ich nicht krank werde. Stimmt, nur unser Unterbewusstsein kann bestimmte Worte einfach nicht verstehen und dazu gehören Worte wie: nicht, kein/e und Ähnliches. Man könnte also sagen, es hört das „nicht“ einfach nicht. Verzwickt, oder?

Aber warum haben meine Eltern nicht gesagt, dass ich mich warm anziehen soll, damit ich gesund bleibe? Dann hätte mein Unterbewusstsein: „..gesund bleiben..“ gehört und das wäre ich dann auch – gesund geblieben!

 

Was fällt Dir auf?

 

Genau, wir müssen das Richtige denken,
die richtigen und vor allem positiven Worte,
dann passieren auch die richtigen Dinge in unserem Leben!

 

Und hier liegt nicht nur das Manko, sondern gleichzeitig eine riesengroße Chance für Dich, für mich, für uns alle: Dein Unterbewusstsein ist immer bestrebt, Deine Gedanken in Deinem Leben zu verwirklichen..!

Egal, was Du denkst, es hat Auswirkung auf Deine Zukunft. Gedanken mit negativer Wirkung verfestigen sich in Deinem Leben genauso, wie Gedanken mit positiver Wirkung. Das passiert Gott-sei-Dank alles zeitverzögert, so hast Du immer die Chance, falsche Gedanken umzuformulieren.

Setze ab sofort Dein Tipp-Ex“ an und beginne die falschen Gedanken durch richtige zu ersetzen.

 

Entscheide ab heute ganz bewusst, was Du denken willst und wie Dein Leben aussehen soll, denn Du hast es mit Deinen Gedanken in der Hand!
Willst Du:

 

  • „..nicht mehr Alleine sein..“ oder „..einen liebevollen Partner haben..“?
  • „..keine Schulden mehr..“ oder „..immer genügend Geld zur Verfügung haben…“?
  • „..nicht krank werden..“ oder „..gesund bleiben/werden..“?
  • „..nicht mehr arbeitslos sein..“ oder „..eine erfüllende Arbeit haben..“?
  • „..nicht Sterben..“ oder „..leben..“?

Zweifelst Du immer noch, dass Deine eigenen Gedanken und der Glaube daran, Deine Umwelt bestimmen? Ja?
Dann denke einmal darüber nach:
Was wolltest Du in Deinem bisherigen Leben unbedingt? OK.
Hast Du es Dir mit „Inbrunst“ gewünscht? Ja!
Hast Du auch nur im Ansatz gezweifelt, dass Du es bekommst? Nein!
Und: Hast Du es bekommen? Ja!
 ….
Aha!

Probiere es aus. Es wird vielleicht nicht immer klappen. Aber immer öfter.
Also hab etwas Geduld mit Dir und erdenke Dir eine neue, schöne und glückliche Zukunft, mit Allem, was für Dich wichtig ist. Glaube daran, denn Du hast diese Tolle Zukunft verdient und dann genieße Deine Leben!

 

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg dabei!

 

Wenn Du mehr wissen willst, zum Beispiel wie Du Deine Wünsche am Besten
formulierst, dann geht es hier weiter:

Motiviere-Dich-selbst

 

Oder möchtest Du noch einmal einen Blick auf Deine Möglichkeiten nehmen? Hier ist der Link:

Vertraue auf Dich

 

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